Sonntag, 18. April 2010

Tag 11
18. April 2010
Rückfahrt nach Johannesburg

Hallo unsere lieben Freunde!
Heute haben wir gut ausgeschlafen und sind um 10.00 Uhr nach einem gemütlichen Frühstück abgereist.
Es geht zurück nach Johannesburg, vorbei an orangeblühenden Tulpenbäumen, an den runden Lehmhütten der Swasis und man denkt an die armen Kinder der Kindertagesstätte, die unter einem Baum ohne Wasser unterrichtet und versorgt werden.
All diese Frauen, die die Kinder versorgen sind zu bewundern und man überlegt, was man noch unternehmen – welche Projekte man starten könnte, um diese Umstände rascher bessern zu können. Wir müssen helfen!



Nun haben wir den Grenzübergang nach Südafrika passiert und haben heute das Mittagessen bei einer Raststation.
Ingrid, unsere Reiseleiterin, unterhält uns mit ihren netten Geschichten und wir können immer wieder mit ihr lachen.
Elon chauffiert uns sicher und ruhig bis nach Johannesburg, das uns mit einem kurzen Regenschauer begrüßt.

Wir kommen gegen 17.00 Uhr am Flughafen in Johannesburg an und Ingrid und Elfi klären die Lage unserer Weiterreise ab. Danach geht es in unser Hotel Protea O.R. Tomba weil wir unsere Heimreise etwas verschieben müssen.
Der Vulkanausbruch auf Island hat den gesamten Flugverkehr in Europa lahmgelegt. Den ganzen Tag hatten wir noch gehofft, dass es vielleicht doch Alternativen geben könnte, aber jetzt ist es sicher: Wir sitzen fest, doch es wurde alles ganz toll organisiert.




Wir haben ein schönes Hotelzimmer, Abendessen, wir sind alle gesund, unsere Gruppe ist toll und harmonisch. Schön, dass wir diese Menschen kennen lernen durften.
Heute Abend sind wir zusammen gesessen und haben unsere Reise und unsere Eindrücke noch mal Revue passieren lassen.

Wir wünschen uns alle einen baldigen und sicher Rückflug und möchten euch allen auf dem Weg mitgeben:
Jedes Lächeln, dass du aussendest, kehrt zu dir zurück!

Monja und Wolfgang Mayer


Nach den Erlebnissen der letzten Tage kann uns die Verschiebung offensichtlich nicht aufregen. Ein Schlückchen österreichischer Schnaps trug vielleicht auch zur Beruhigung mancher Gemüter bei.
Unser gemeinsames Zusammenkommen nach dem Abendessen – berührend und emotional – wo schon so manche Idee für zusätzliche Hilfe entstand.

Man sieht mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!
Antoine de St.-Exypery

Melanie Leidinger

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen