10. April 2010
Tafelberg und Kap der Guten Hoffnung
Nach einem guten Frühstück fuhren wir zum Tafelberg mit der Seilbahn hinauf. Gott sei Dank hat sich das Wetter verbessert, blauer Himmel und Sonnenschein. Die sich drehende Gondel machte die Auffahrt zu einem Erlebnis.Oben wehte uns ein kalter Wind entgegen (1067 m), ein wunderbarer Ausblick auf Kapstadt und noch viel weiter.
Auf unserer Fahrt zum Kap der Guten Hoffnung machten wir einen kurzfristig beschlossenen Stop in der Hout Bucht. Mit einem Boot ging es hinaus, so einen hohen Wellengang haben viele von uns noch nie erlebt – eine Hochschaubahn ist nichts dagegen. Wir sahen dann aber Tausenden von Robben und außerdem hatten wir bei dieser „Hochschaubahnschifffahrt“ riesigen Spaß.
Weiter ging die Fahrt zum Kap der Guten Hoffnung, der südlichste Punkt Afrikas. Vorbei an Chapmans Peak Drive und Spaziergang zum Cape Point. Obwohl wir hier vor den Pavianen gewarnt wurden, sahen wir keinen Einzigen. Einige Murmeltiere habe uns neugierig beobachtet.Den Besuch der Paviane hatten wir dann beim Mittagessen (wohin wir mit Verspätung ankamen). Einer dieser Paviane versuchte durch die Fensterscheibe Zugriff auf unser Mittagessen, das wir sehr genossen, zu bekommen.
Im Table Mountain National Park bei der Boulders Bucht besuchten wir die Afrikanischen Eselpinguine. Pinguine, die nicht größer als 75 cm werden. Gab es im Jahr 1910 noch ca. 1.5 Millionen Afrikanische Eselspinguine, findet man jetzt nur noch wenige Tausende.Der letzte Stop unseres heutigen Besuchsprogramms war der Botanische Garten in Kirstenbosch. Nach einem kurzen Rundgang ging die Fahr zurück ins Hotel.
Das Abendessen nahmen wir im 21. Stock unseres Hotels ein.
Der wunderbare Ausblick auf Kapstadt in dem sich drehenden Restaurant hat den heutigen Tag wunderbar ausklingen lassen.
Rosilde Knöller
Ein Weiser wurde gefragt, welches die wichtigste Stunde sei, die der Mensch erlebt, welcher der bedeutendste Mensch, der ihm begegnet, und welches das notwendigste Werk sei.Die Antwort lautete:
Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch ist immer der, der dir gerade gegenüber steht, und das notwendigste Werk ist immer die Liebe.
„Mein Glück besteht nicht in dem, was ich empfange, sondern in dem, was ich gebe.“
Hannelore Lackner






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